Heute habe ich unser Team auf den klangvollen Namen “Die Matschmänner” für die Auenwald Classics angemeldet und noch einige Informationen zum Verlauf eingetrieben. Folgendes wird also am Samstag, dem 13. Oktober, geschehen: Nachdem wir uns spätestens um 12.30 Uhr am Bike Department Ost eingefunden haben werden, soll gegen 13 Uhr der Startschuss fallen. Zuvor gibt es für jedes Team eine Karte, auf der sechs anzusteuernde Wegpunkte markiert sind. Die Wegwahl dorthin bleibt dem mündigen Biker überlassen. An den einzelnen Punkten gilt es einen Stempel einzusammeln, den es aber nicht einfach so für gute Worte gibt. Nein, nein, kniffelige Aufgaben werden zu lösen sein. Wir freuen uns darauf!
Author ArchivDa wir beschlossen haben, uns an den diesjährigen “Auenwald Classics” am 13. Oktober zu beteiligen, können wir an dieser Stelle ja auch einmal Werbung für diese sicher sehr lustige Veranstaltung machen, die organisatorisch irgendwie beim Bikeshop unseres Vertrauens beheimatet ist. Wir haben uns bisher zu einem Team aus drei erwartungsfrohen Bikern zusammen gefunden: Matze, Steven, Ekki. Uns fehlt nun noch ein schlagkräftiger Name für unsere Equipe. Vielleicht gibt es Vorschläge? Auf der wunderschönen Retropostkarte (Kompliment!) gibt’s die Kontaktinfos zur Veranstaltung für alle, die vielleicht noch dabei sein wollen!
Jul
24
2007
Noch ein paar Eindrücke der Tage 3 bis 6Geschrieben von: ekki in Alpencross 2007, Live - ÜbertragungWohlbehalten wieder zuhause möchte ich hier noch ein paar Eindrücke von den Tagen 3 bis 6 nachliefern. Einige Pics sollen auch dabei sein, damit ihr euch ein besseres Bild machen könnt! Der 3. Tag: Heilbronner Hütte – Sesvennahütte Ab Ischgl führte uns unsere Route zunächst über Teersträßchen, später durch ein wunderschönes Hochtal durchs Fimbatal zur Heidelberger Hütte. Ab dort ging mit Fahren zunächst nichts mehr. 60 Minuten schieben hieß es hinauf zum Fimbapass auf 2608 m. Von dort führt ein schwieriger, leider nicht immer fahrbarer aber fantastischer Downhill hinab ins Tal. Entsprechend groß war der Andrang von Bikern auf dem Pass!
Jul
09
2007
Ohne das geht’s nichtGeschrieben von: ekki in Alpencross 2007, Parts, Tech Check, VorbereitungNun haben wir schon eine Menge Kleinteile und Technik detailliert durchdiskutiert. Aber etwas Wesentliches wurde dabei vergessen: die Bikes. Hier ist mal das Meinige, frisch geputzt und bereit zum Start: Ein Steppenwolf Tycoon CR 2006. Mit rund 130 mm Federweg vorne und hinten ein feines All Mountain und für unseren Alpencross bestens geeignet. Hat mir schon im letzten Jahr sehr gute Dienste geleistet und mich pannenfrei über die Berge gebracht. Gestern war mal wieder einer der Abende, an denen wir unserem Ziel ein gutes Stück näher gekommen sind. Matze und ich sassen zusammen, haben die Packliste fest gezurrt und die Daten unserer Route ins GPS eingelesen. Tino war auch noch unterstützend dabei (Gruß!). Um das Ganze noch etwas greifbarer zu machen, war ich dann im Anschluss in meinen vier Wänden auch noch fleissig und bin mit dem Textmarker über die Landkarten gereist. Die Karten brauchen wir im Falle eines GPS-Ausfalls und um eventuelle Alternativrouten ausmachen zu können, wenn uns die Strecke zu kurz Während das itcampus race team gestern eine ausgedehntere Runde drehte (wo sind die Pics??), konnte ich erst um Acht starten und habe es mit einer 20 km-Tour bewenden lassen. Das aber mit einem klaren Ziel vor Augen: dem Tech Check meiner kürzlich erworbenen Regenjacke. Ich habe also im Vorfeld um Regen gebeten und dieser sollte sich dann auch einstellen. An der Stelle sage ich sorry bei allen, die dadurch auf den Trails unvorbereitet nass geworden sind. Aber es war für einen guten Zweck und schließlich kann ich euch jetzt auch ein Produkt empfehlen, das in solchen Fällen helfen kann! Wer sich dafür interessiert, welche Wunderjacke ich für wenig Geld erworben habe, der frage nach. Das hier soll ja keine verkaufsfördernde Aktion für unbeteiligte Dritte werden! Gestern hat der Fahrrad-TÜV sein Urteil über mein Bike gesprochen…Gabel gecheckt, Bremsbeläge vorne und eine Buchse am Dämpfer gewechselt und auch sonst getan, was getan werden musste. Danach gab es dann die begehrte Alpencross-Plakette! Zu lesen ist hier ja jetzt schon eine ganze Menge über unsere Sommerfreizeit. Aber wie soll man uns draußen auf den Trails wiedererkennen? Ich denke mal, wir sollten den Schritt vor die Kamera wagen. Eine Gruppenbild gibt es von uns leider noch nicht, denn wir sind im Alltag über die Republik verstreut (Matze und mich trifft man in Leipzig an, George ist als Münchner den Bergen schon sehr nah). Auf Bild Nr. 2 vom letzten Jahr ist auch unser damaliger Tourenpartner Steven zu sehen. Steven ist dieses Jahr leider nicht dabei, unterstützt uns aber moralisch und mit seinem GPS-Gerät, das uns schon beim letzten Alpencross gute Dienste geleistet hat (Danke dafür!). Das erste Bild zeigt George am Tremalzo – nur noch einige Meter Uphill und eine geniale Abfahrt standen zwischen uns und dem Zielort Riva del Garda. Foto Nr. 2 ist auf der Abfahrt von der Freiburger Hütte entstanden, die auch dieses Jahr wieder auf dem Routenplan steht. |
… oder das Wetter mal zu schlecht wird. Insgesamt benötigen wir sieben Karten an der Zahl, sechs Kompass-Wanderkarten und eine von Kümmerly + Frey (allerdings brauchen wir diese letzte Karte nur für einen so kleinen Knick in der Routenführung, dass wir aus ihrem Bereich wohl nach kürzester Zeit wieder heraus gefahren sind).
Im Anschluss habe ich das gute Stück auf einer (fast) 40-Kilometer-Runde um den Cossi und durch den Tagebau selbst noch auf Herz und Nieren getestet. Alles paletti! … Na ja, bevor ich starten konnte war erstmal alles platt. Auf dem Weg vom Shop nach Hause hatte sich ein fieser Stachel durchs Profil gedrückt, so dass einem Schlauch glatt die Luft weg blieb. Pfff!
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