Da Ekki und ich unter der Woche nicht noch einmal zum Fahren gekommen waren, musste das am Samstag nachgeholt werden. Die Wetteraussichten sagten Sonne satt. Dem war natürlich wieder nicht so, aber wenigstens war es mild und trocken 
Geplanter Start war 11 Uhr an der Warze. Da Andreas aus dem MTB-News-Forum zufällig ebenfalls am Samstag zwischen 11 und 12 mal wieder zur Halde wollte, schlossen wir uns kurzerhand zusammen. Am Ende fuhren Ekki, Andreas, Martin und ich die Tour. Auf der Halde hatte ich ein Date mit Tino vereinbart. Er wollte die Halde von Süd-Ost in Angriff nehmen.
Für den Hinweg übernahmen Andreas und Martin die Führung, so dass Ekki und ich in den Genuss einiger noch unbekannter Wege kamen. Das erste Ziel war der Cossie. Von der Nordseite des Sees ging es Richtung Süden und dann nach Westen Richtung Markkleeberg/Großdeuben.
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Hier fing es an, dass ich den Weg noch nicht kannte. Ich wusste aber immer, wo wir sein müssten
In Großdeuben ging es dann weiter Richtung Böhlen. Hier lernte ich endlich mal eine südlichere Stelle kennen, um die B2 zu passieren. Als nächstes steuerten wir direkt auf den Störmthaler See/Tagebau zu, fuhren ein kurzes Stück auf dessen Kante entlang, um dann das letzte Stück Straße zur Halde hinter uns zu bringen.
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Oben angekommen gab es erstmal eine Riegelpause. Da noch etwas Zeit war, bis Tino eintreffen würde, nutzen wir dies für ein paar Technikübungen. Ich muss da echt mal mehr für tun
Nachdem Tino eingetroffen war, sollte es den gewohnten Trail um die Halde gehen. Nach der Hälfte mussten wir aber festellen, dass die extremen Baumfällarbeiten, die zur Zeit in Leipzig wüten, auch die Halde ergriffen haben. Bei diesen Arbeiten wird scheinbar keine Rücksicht auf die Wege oder Vegetation genommen. Alles wird fachgerecht zerwühlt
Und auf Traktorprofilrillen zu fahren macht echt keinen Spaß. Also ging es wieder zurück und nur die kleine Abfahrt runter.
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Unten trennten wir uns von Tino und fuhren über Dahlitsch zurück zum Störmthaler. Hier versuchten wir mal einen neuen Weg. Dies führte dazu, dass wir über eine Wiese ohne erkennbaren Weg und mit viel Gestrüpp mussten. Aber naja, wir haben es versucht
Dann ging es noch durch den Störmthaler zum Markkleeberger. Hier trennten wir uns dann von Andreas und Martin und fuhren zurück zur Warze.
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Alles in allem war es eine sehr schöne Tour mit viel Spaß. Nach 65km war ich dann wieder zu Hause.
Hier noch der GPS-Track und die restlichen Bilder:














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Februar 13th, 2008 an 18:46
nachdem ich mir am sa. offenbar mein knie etwas überlastet habe geht es inzwischen schon wieder ganz gut. diese patellarsehnenbandage von sporlastic ist wirklich ihr geld wert. ohne zwickt es und mit ist nix zu spüren! hexerei? das training kann weitergehen. hü hott