Archiv für September 2007

Da wir beschlossen haben, uns an den diesjährigen “Auenwald Classics” am 13. Oktober zu beteiligen, können wir an dieser Stelle ja auch einmal Werbung für diese sicher sehr lustige Veranstaltung machen, die organisatorisch irgendwie beim Bikeshop unseres Vertrauens beheimatet ist.

Wir haben uns bisher zu einem Team aus drei erwartungsfrohen Bikern zusammen gefunden: Matze, Steven, Ekki. Uns fehlt nun noch ein schlagkräftiger Name für unsere Equipe. Vielleicht gibt es Vorschläge?

Auf der wunderschönen Retropostkarte (Kompliment!) gibt’s die Kontaktinfos zur Veranstaltung für alle, die vielleicht noch dabei sein wollen!

Retrochic

Um noch einmal die wahrscheinlich letzten warmen Tage zu genießen ging es heute, trotz langem hin und her Überlegen, noch einmal auf Tour. Auch Marco ließ sich überzeugen zu fahren.

Ziel war diesmal der Bockwitzer See. Von dort aus wollte ich Richtung Espenhain fahren. Also bogen wir am Nordufer gen Dittmannsdorf ab. Von dort ging es nach Eula, über die B95 und dann auf den Weg am Hainer See entlang.
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Heute sollte es bei schönstem Wetter wieder mal über den Kulkwitzer See zum Cospudener See gehen. Für das Unterfangen fanden sich Ekki und Mäxer als Mitstreiter. Ekki hatte jedoch einen strengen Zeitplan, so dass er am Kulki aussteigen wollte.

Um 12:45 trafen sich alle an der Warze. Von dort ging es erstmal zur Bienitz. Die obligatorische Runde durch den Wald wurde natürlich unter die Räder genommen. Danach stand dem nächsten Ziel, dem Kulki, nichts mehr im Weg.

Am See angekommen genossen wir erst einmal die Aussicht, es waren gerade relativ viele Boote auf dem See unterwegs.

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Das Wetter war heute so gut, dass ich spontan zwischen Feierabend und Abschiedsparty von Melanie am Abend noch eine kleine Arbeitswochenabschlusstour(ein schönes Wort 8) ) machen musste. Trotz des recht spontanen Beschlusses konnte ich Benni als Mitfahrer gewinnen. Treffpunkt war am Karl-Heine-Kanal an der Brücke bei McD.
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Heute fand das erste Mal seit langem wieder eine Tour mit Ekki statt. Seine vielen Termine die letzten Wochen haben das Fahren immer unmöglich gemacht, aber umso größer war die Vorfreude.

Da Ekki frühestens 18 Uhr startbereit sein konnte, beschlossen wir den ersten Nightride der Saison zu machen. Da ich das Raussuchen und Laden der Lampen am Anfang der Woche immer vor mir hergeschoben hatte musste heute hektisch alles vorbereitet werden. Ich musste jedoch mit Erstaunen feststellen, dass der Akku von Winter/Frühjahr bis jetzt nicht viel an Kapazität verloren hatte.
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Da Matthias mal wieder in der Gegend war, sollte heute gleich noch eine Tour stattfinden. Zusammen mit Dre ging es in den Colditzer Forst. Der Geldberg wurde natürlich auch mitgenommen. Im Wald haben Dre und ich dann versucht ein paar Pilzmakros zu machen. Nach 30 km und recht starkem Gegenwind war ich wieder zu Hause.

Hier noch der GPS-Track:
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Heute wollte ich mal ein paar neue Wege erkunden. Ich hatte vor, eine Verbindung zwischen Cossie/Zwenkauer See und Markkleeberger See zu finden. Die Suche war leider erfolglos. Scheinbar ist die Abfahrt Markkleeberg wirklich die südlichste Möglichkeit vor Böhlen die B2/B95 zu überqueren. Falls jemand doch ein andere Möglichkeit kennt, dann soll er die mir bitte mitteilen.

Die Erkundung war recht schnell abgekurbelt. Da aber meine Zeit aufgrund von Terminen am Abend beschränkt war, wollte ich schnellstmöglich weiter. Noch war ungewiss, wie weit ich kommen würde. Ich hatte schon grob eine Abholung durch Kathleen vereinbart. Um noch relativ weit zu kommen, wollte ich südlich vom Markleeberger See über die A38, dann an der Deponie Cröbers vorbei Richtung Espenhain vorstoßen. Meine Recherchen mit Hilfe von Google Earth zeigten ein paar Wege.

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Heute stand ein Ausflug mit den Kollegen auf dem Plan. Insgesamt 8 Wagemutige fanden sich, trotz des unbeständigen Wetters, eine Radtour zu unternehmen. Start war 18 Uhr am Büro. Von da aus ging es dann einmal um den Cossie. Als Zwischenziel war Pier 1 angesetzt. (mehr …)

Trotz des miesen Wetters haben wir uns heute nicht gescheut in die Sächsische Schweiz zu fahren. Kurz bevor wir ankamen war es sogar trocken, doch pünktlich zum ersten Tritt in die Pedale fing der Niesel wieder an. Doch davon ließen wir uns nicht abschrecken. Immerhin hatten wir uns extra dafür entschieden mit dem Auto zu fahren, um danach schön im Warmen heim zu düsen und nicht im Zug zu erfrieren ;) Da wir nur zu dritt unterwegs waren, passten wir auch alle mit den Bikes in Tobis Renault 19.
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Das Mudrace ist vorbei. Lustig wars, den Bericht gibt’s später ;) Erstmal heim fahren.